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Fresh German songs

part 4

By Georg Forster

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Mixed choir
Part 4. Composed by Georg Forster. Edited by Kurt Gudewill. Sheet music. Das Erbe Deutscher Musik Band 62. Composed 1556.0. 122 pages. Moseler Verlag #MOS 90307. Published by Moseler Verlag (M7.MOS-90307).

Item Number: M7.MOS-90307

ISBN 9790203793946. German.

  • Ach B., nit brich (I, Anonymus) 
  • Ach edler Hort, vernimm mein Klag (I, Paul Hofhaimer) 
  • Ach edles N., mein einger Trost (I, Erasmus Lapicida) 
  • Ach got, ich muss verzagen (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Ach gott soll ich nit klagen mich (V, Jobst vom Brandt) 
  • Ach Gott, wie weh tut Scheiden (III, Caspar Othmayr) 
  • Ach Gott, wie wut't mein Herz und Gmut (III, G. Muller) 
  • Ach got wem sol ichs klagen (V, Wolfgang Grefinger, Leonhard Paminger) 
  • Ach Gretlein, ach Gretlein (II, Stephan Zirler) 
  • Ach herzigs E., ich geh noch steh (III, Stephan Zirler) 
  • Ach herzigs Herz, mein'n Schmerz erkennen tu (I, Anonymus) 
  • Ach herzigs herz, mit grossem schmerz (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Ach herzigs M., mein Treu vernehm (I, Anonymus) 
  • Ach hochster Hort, du edles Blut (I, Anonymus) 
  • Ach hochster Hort, vernimm mein Wort (I, Lorenz Lemlin) 
  • Ach hochste Zier, auf all mein Gier (I, Lorenz Lemlin) 
  • Ach Jungfrau wollt ihr mit mir gahn? (II, Stephan Zirler) 
  • Ach lieb, ich muss dich lassen (IV, Johann Kilian) 
  • Ach Lieb mit Leid (I, Paul Hofhaimer) 
  • Ach Maidlein fein, bedenk dich schon (III, Georg Forster) 
  • Ach Maidlein fein mocht es gesein (III, Georg Forster) 
  • Ach Maidlein rein (I, Wolfgang Grefinger) 
  • Ach muter, gib mir keinen man (V, Jobst vom Brandt) 
  • Ach Unfall gross (I, Martin Wolff) 
  • Ach Unfalls Neid (I, Martin Wolff) 
  • Ahn dich auf Erd (I, Anonymus) 
  • Als ich nun hab vernommen (I, Anonymus) 
  • An aller welt, schatz, gut und gelt (IV, Ludwig Senfl) 
  • Artlich und schon (I, Caspar Bohemus) 
  • Auf gnad so wil ich heben an (V, Jobst vom Brandt) 
  • Aus Grund verwund't (I, Anonymus) 
  • us hertem Weh klagt' sich ein Held (III, Stephan Zirler) 
  • Auss argem won so heb ich an (V, Jobst vom Brandt) 
  • Auss gutem grund (V, Ludwig Senfl) 
  • Bericht durch gsicht ligt gnug am tag (IV, Ludwig Senfl) 
  • Bleib stet an mir (V, Jobst vom Brandt) 
  • Bummelierst du mir (II, Anonymus) 
  • Christo Jesu, dem herren mein (V, Jobst vom Brandt) 
  • Da liebers kam, was leider aus (II, Anonymus) 
  • Das ich gehofft hab lange zeit (V, Jobst vom Brandt) 
  • Den besten Vogel, den ich weiss (II, Anonymus) 
  • Der Gutzgauch auf dem Zaune sass (II, Lorenz Lemlin) 
  • Der heilig Herr Sant Matheis (II, Georg Forster) 
  • Der Hund mir vor dem Licht umbgaht (I, Anonymus) 
  • Der Ludel und der Hansel (II, Heinrich Finck, Leonhard Heydenhamer) 
  • Der Mai will sich mit Gunsten beweisen (I, Lorenz Lemlin) 
  • Der Mon der steht am hochsten (III, Caspar Othmayr) 
  • Der Pfarrer von Sant Veit (II, Anonymus) 
  • Der reich man war geritten auss (V, Jobst vom Brandt) 
  • Der Wein schmeckt wohl (III, Caspar Othmayr) 
  • Der Winter kalt ist vor dem Haus (II, Leonhard Heydenhamer) (III, Caspar Othmayr) 
  • Der Ziegler auf der Hutten sass (II, Georg Forster) 
  • Des Spielens ich gar kein Gluck nit han (I, Lorenz Lemlin) 
  • Dich als mich selbst (I, Anonymus) 
  • Dich meiden zwingt, durchdringt (IV, Ludwig Senfl) 
  • Die mich erfreut, ist lobenswert (I, Erasmus Lapicida) 
  • Die Sonn, die ist verblichen (III, Stephan Zirler) 
  • Die Weiber mit den Flohen (II, Niclas Piltz) 
  • Dieweil umbsunst jetz alle Kunst (I, Georg Forster) 
  • Die welt ist toll, der untreu vol (IV, Ludwig Senfl) 
  • Die welt lebt schon, wer gleich wil thon (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Do trunken sie die liebe lange Nacht (II, Wolff Heintz) 
  • Drei Laub auf einer Linden (II, Johann Leonhard von Langenau) (III, Jobst vom Brandt) 
  • Du linderst mir das herze mein (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Ehrnwert auf Erd (I, Anonymus) 
  • Ein adlich Frucht in dieser Zucht (III, Jobst vom Brandt) 
  • Ein A. freundlich, schon und lieblich (I, Georg Forster) 
  • Ein alt Mann wollt sich freuen (II, Anonymus) 
  • Ein Baumlein zart (I, Lorenz Lemlin) 
  • Ein Gsellschaft gut (III, Jobst vom Brandt) 
  • Einiges Herz, lass sein ein'n Scherz (I, Anonymus) 
  • Ein Magdlein zu dem Brunnen ging (II, Ludwig Senfl) 
  • Ein Maidlein sagt mir freundlich zu (I, Machinger) 
  • Ein Wachter gut (I, Anonymus) 
  • Ein zeitlich freud ist in der Welt (IV, Ludwig Senfl) 
  • Einsmal an einem morgen fru (V, Jobst vom Brandt) 
  • Ei, wie so gar freundlich (I, Anonymus) 
  • Elend bringt Pein (I, Benedict Ducis) 
  • Elend bringt Pein dem Herzen mein (III, Ludwig Senfl) 
  • Elend ich rief (I, Arnold von Bruck) 
  • Entlaubet ist der Walde (I, Thomas Stoltzer) 
  • Entlaubt ist uns der Walde (III, Caspar Othmayr) 
  • Ergib mich der, die artlich Kunst (I, Anonymus) 
  • Erkennen tu mein traurigs Gmut (I, Heinrich Isaac) 
  • Ernstliche Klag (I, Lorenz Lemlin) 
  • Erst wird erfreut mein traurigs Herz (I, Thomas Stoltzer) 
  • Erweckt hat mir das Herz zu dir (I, Georg Forster) 
  • Es dringt doher (I, Thomas Stoltzer) 
  • Es ging ein Landsknecht uber Feld (II, Arnold von Bruck) 
  • Es gingen drei Baurn (II, Anonymus) 
  • Es gingen neun Jungfrauen (II, Johann Leonhard von Langenau) 
  • Es hat sein Gstalt (I, Georg Blanckmuller) 
  • Es het ein Biedermann ein Weib (II, Ludwig Senfl) 
  • Es hiedri hut' gut Schedri-Schafer (II, Mathias Greiter) 
  • Es hilft mich nit, was ich dich bitt (III, Stephan Zirler) 
  • Es ist ein Frag und grosse Klag (I, Lorenz Lemlin) 
  • Es ist gemacht (I, Wolfgang Grefinger) 
  • Es ist nun zeit, das mich bereit (IV, Stephan Zirler) 
  • Es jagt ein Jager vor dem Holz (II, Anonymus) 
  • Es jagt' ein Jager wohlgemut (III, Caspar Othmayr) 
  • Es lebt mein Herz (I, Erasmus Lapicida) 
  • Es liegt ein Schloss in Osterreich (II, Caspar Othmayr) 
  • Es muht viel Leut (I, Thomas Stoltzer) 
  • Es naht sich gegen Maien (III, Caspar Othmayr) 
  • Es ritt ein Jager hetzen aus (II, Anonymus) 
  • Es sout ein meiskin halen wijn (II, Sampson) 
  • Es steht ein lind in jenem thal (V, Jobst vom Brandt) 
  • Es taget vor dem walde (V, Ludwig Senfl) 
  • Es warb ein schoner Jungling (II, Ludwig Senfl) 
  • Es was einmal ein stolzer Knab (II, Anonymus) 
  • Es was eins bauren tochterlein (V, Ludwig Senfl) 
  • Es wollt ein Frau zum Weine gahn (II, Ludwig Senfl) 
  • Es wollt ein Jager jagen (II, Mathias Greiter) 
  • Es wollt ein Magdlein grasen gahn (II, Heinrich Isaac) 
  • Es wollt ein Maidlein Wasser holn (II, Ludwig Senfl, Johann Schechinger) 
  • Es wolt ein jager jagen (V, Jobst vom Brandt) 
  • Es wolt gut jager jagen (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Es wurb eins konigs son (V, Jobst vom Brandt) 
  • Frau, ich bin euch von Herzen hold (I, Gregor Peschin) 
  • Frau Luddeley, Frau Luddeley (II, Anonymus) 
  • Freud ich oft mach (I, Anonymus) 
  • Freundlicher Gruss mit Puss (I, Anonymus) 
  • Freundlicher Gruss zu aller Stund (I, Anonymus) 
  • Freundlicher Held, hat dich erwahlt (III, Anonymus, Ludwig Senfl) 
  • Freundliche Zier, tu gegen mir (I, Martin Wolff) 
  • Frischauf in Gottes Namen (III, Jobst vom Brandt) 
  • Fur all' ich kron (II, Anonymus) 
  • Gar hoch auf jenem Berge (II, Wolff Heintz) 
  • Gar wunderlich schickt sich (I, Anonymus) 
  • Geh, wie es woll (I, Martin Wolff) Gesell, wis Urlaub (I, Matthias Eckel) 
  • Gluck, hoffnung, gib stund, weil und zeit (IV, Gregor Peschin) 
  • Gluck mit der Zeit (I, Martin Wolff) 
  • Gluck, wiederstell (I, Georg Forster) 
  • Gottes gewalt, kraft und auch macht (V, Ludwig Senfl) 
  • Graecia, quae quondam / Trink wein, so bschert dir gott wein (V, Caspar Othmayr) 
  • Gruss dich got, mein Kunigund (V, Thomas Crecquillon) 
  • Gut Ding muss haben Weil (I, Erasmus Lapicida) 
  • Gut Gsellen und auch kuhler Wein (III, Georg Forster) 
  • Gut Henichen auf der Scheiterweg sass (II, Anonymus) 
  • Hatt' mir ein espes Zweigelein (III, Caspar Othmayr) 
  • Hatt' Scheidens ich nit g'wohnt so viel (III, Stephan Zirler) 
  • Herzliebster Mann (III, Georg Forster) 
  • Herzliebster Wein, von mir nit weich (III, Georg Forster) 
  • Herzliebstes Bild (I, Paul Hofhaimer) 
  • Het ich gewald und wurd so alt (IV, Ludwig Senfl) 
  • Het mir ein espes zweigelein (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Hinc abiens quoniam cogor / So schwing ich mich uber die heide (V, Caspar Othmayr) 
  • Hoho lieber Hans (II, Georg Forster) 
  • Hor, merk mein Klag eh ich verzag (III, Anonymus) 
  • Ich arme Metz bin hart durch Gschwatz (III, Jobst vom Brandt) 
  • Ich armer Boss, bin ganz verirrt (III, Caspar Othmayr) 
  • Ich armer Gsell trag gross Ungfall (III, Stephan Zirler) 
  • Ich Armer klag (I, Lorenz Lemlin) 
  • Ich armer Knab bin gar schabab (III, Georg Forster) 
  • Ich armes Kauzlein kleine (III, Jobst vom Brandt, Caspar Othmayr, Ludwig Senfl) 
  • Ich armes Magdlein klag mich sehr (II, Anonymus) 
  • Ich armes Maidlein klag mich sehr (III, Caspar Othmayr, Ludwig Senfl) 
  • Ich beut dir da (I, Martin Wolff) 
  • Ich bin der armen frauen sun (IV, Ludwig Senfl) 
  • Ich bin ein Weissgerber genannt (III, Georg Forster) 
  • Ich bin versagt gen einer Magd (I, Anonymus) 
  • Ich bitt dich Maidlein, hab mich hold (II, Anonymus) 
  • Ich gwahrt's noch gut (I, Lorenz Lemlin) 
  • Ich hab heimlich ergeben mich (I, Paul Hofhaimer) 
  • Ich hab's gewagt (I, Georg Forster) 
  • Ich hort' ein Fraulein klagen (III, Caspar Othmayr) 
  • Ich hoff, es sei fast wohl muglich (I, Erasmus Lapicida), (III, Jobst vom Brandt) 
  • Ich junger Mann, was hab ich g'tan (III, Georg Forster) 
  • Ich kam fur einr Frau Wirtin Haus (III, Caspar Othmayr) 
  • Ich kam fur Liebes Fensterlein (II, Anonymus) 
  • Ich klag den Tag und alle Stund (I, Thomas Stoltzer) 
  • Ich klag mich sehr, ich armes Weib (II, Anonymus) 
  • Ich klag und reu (I, Paul Hofhaimer) 
  • Ich reu und klag (I, Georg Brack) 
  • Ich schell mein horn in jammers thon (IV, Caspar Othmayr) 
  • Ich schwing mein Horn ins Jammertal (III, Ludwig Senfl) 
  • Ich setz dahin (I, Anonymus) 
  • Ich soll und muss ein Buhlen haben (III, Caspar Othmayr) 
  • Ich stell leicht ab (I, Wolfgang Grefinger) 
  • Ich wart der zeit, die mich erfreut (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Ich weiss ein Fraulein, ist hubsch und fein (III, Stephan Zirler) 
  • Ich weiss ein hubsches Frauelein (I, Anonymus) 
  • Ich weiss nicht, was er ir verhiess (V, Ludwig Senfl) 
  • Ich weiss nit, wie ich's halten soll (I, Heinrich Eitelwein) 
  • Ich wil furthin gut bepstisch sein (IV, Stephan Zirler) 
  • Ich zeunet mir nechten einen zaun (V, Jobst vom Brandt) 
  • Ihrsgleichen lebt auf Erden nicht (I, Thomas Stoltzer) 
  • Ik seg adiu (II, Anonymus) 
  • Ik weet ein vrauken amorues (II, Anonymus) 
  • Im bad wol wir recht frolich sein (V, Jobst vom Brandt) 
  • Im Bad woll' wir recht frohlich sein (III, Ludwig Senfl) 
  • Im Maien, im Maien (II, Ludwig Senfl) 
  • In deutschem Land was etwas Schand (III, Georg Forster) 
  • In Freuden frei, sei wie ihm sei (III, Johann Frosch) 
  • In Liebesbrunst trag ich gross Gunst (I, Anonymus) 
  • In Martini festo (II, Anonymus) 
  • Isbruck, ich muss dich lassen (I, Heinrich Isaac) 
  • Ist keiner hie, der spricht zu mir (II, Anonymus) 
  • Jetz manchen Tag (I, Johann Leonhard von Langenau) 
  • Kehr wieder, Gluck mit Freuden (III, Anonymus) 
  • Kein adler in der welt so schon / Ave Katharina / Es taget vor dem walde (V, Jobst vom Brandt) 
  • Kein adler in der welt so schon / Es taget vor dem walde (V, Arnold von Bruck) 
  • Kein Ding auf Erd (I, Anonymus) 
  • Kein Freud auf Erd (I, Georg Forster) 
  • Kundschaft mit dir (I, Paul Hofhaimer) 
  • Lass rauschen, sichele, rauschen (V, Jobst vom Brandt) 
  • Lieblich hat sich gesellet (II, Anonymus) 
  • Lust, Freud tat mich umgeben gar (III, Lorenz Lemlin) 
  • Mag ich, Herzlieb, erwerben dich (I, Ludwig Senfl) 
  • Mag ich mein gluck erwarten nicht (V, Ludwig Senfl) 
  • Mag ich Ungluck nit widerstahn, doch Hoffnung han (I, Ludwig Senfl) 
  • Mag ich Ungluck nit widerstahn, muss Ungnad han (I, Caspar Bohemus) 
  • Mag ich Zuflucht in Ehr und Zucht (I, Gregor Peschin) 
  • Man sagt von gselschaft mechtig vil (IV, Georg Forster) 
  • Man sagt von schonen frauen vil (V, Jobst vom Brandt) 
  • Man sicht nun wohl, wie stet du bist (I, Anonymus, Thomas Stoltzer) 
  • Man sing, man sag (V, Ludwig Senfl) 
  • Man singt von schonen Jungfrauen viel (III, Caspar Othmayr) 
  • Man spricht, was got zusammenfugt (IV, Ludwig Senfl) 
  • Mancher jetzund nach Adel strebt (III, Anonymus) 
  • Marr wie du wilt, beiss mich nur nit (III, Jobst vom Brandt) 
  • Mars, dein Gefahrt (I, Johann Frosch) 
  • Martine, lieber Herre mein (II, Anonymus) 
  • Martinus non pussilus (II, Anonymus) 
  • Mass, Zucht, Verstand (I, Ludwig Senfl) 
  • Mein alter Mann, der nimmt sich an (III, Anonymus) 
  • Mein einigs A. (I, Paul Hofhaimer) 
  • Mein Fleiss und Mueh (I, Ludwig Senfl) 
  • Mein freundlichs B (III, Georg Forster) 
  • Mein Gmut und Blut (I, Johann Wenck) 
  • Mein G'sell, wie reucht dein Haus so wohl (II, Anonymus) 
  • Mein herz fert hin in grossem leid (V, Gregor Peschin) 
  • Mein Herz hat sich mit Lieb verpflicht't (I, Anonymus) 
  • Mein herz und gmut (V, Matthias Hermann, Adrian Willaert) 
  • Mein hochste Zier, ich hab mich dir (I, Anonymus) 
  • Mein junge Zeit ficht stets nach Freud (III, Anonymus) 
  • Mein Mutter zeihet mich (II, Anonymus) 
  • Mein selbs bin ich nit gwaltig mehr (IV, Stephan Zirler) 
  • Mein selbst bin ich nit gwaltig mehr (III, Ludwig Senfl) 
  • Meins Traurens ist (I, Paul Hofhaimer) 
  • Merk Scheidens Klag (I, Georg Blanckmuller) 
  • Mich freud, schons lieb, dein schon anblick (V, Jobst vom Brandt) 
  • Mich jammert sehr (I, Lorenz Lemlin) 
  • Mich wundert sehr (I, Anonymus) 
  • Mich wundert zwar vom frauenhar (V, Jobst vom Brandt) 
  • Mir ist ein feins brauns meidelein (V, Jobst vom Brandt) 
  • Mir ist ein rot golt fingerlein (V, Jobst vom Brandt, Ludwig Senfl) 
  • Mir ist ein schons brauns Maidelein (III, Caspar Othmayr) 
  • Mit allem Sinn bin ich behaft't (I, Heinrich Eitelwein) 
  • Mit freuden gen wir in das hauss (V, Georg Forster) 
  • Mit Lust tat ich ausreiten (III, Caspar Othmayr) 
  • Mit lust thet ich aussreiten (V, Ludwig Senfl) 
  • Mit Willen gern (I, Anonymus) 
  • Mocht ich Gunst han bei dir (I, Anonymus) 
  • Nach Lust hatt' ich mir auserwahlt (III, Georg Forster) 
  • Nach Willen dein (I, Paul Hofhaimer) 
  • Nie grosser Lieb (I, Erasmus Lapicida) 
  • Nit lang an einem Danz (I, Martin Wolff) 
  • Nit lang es ist in Fasnacht Frist (III, Jobst vom Brandt) 
  • Nun gruss dich Gott, mein Truserlein (I, Sixt Dietrich) 
  • Nun gruss dich Gott, mein feine Krott (I, Sixt Dietrich) 
  • Nun ist es doch kein Reuter (II, Hans Teuglin) 
  • Nun schurz dich, Gretlein, schurz dich (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Nun schurz dich, Maidlein, schurz dich (III, Caspar Othmayr) 
  • Nun zu diesen Zeiten (II, Anonymus) 
  • Nur narrisch sein ist mein Monier (II, Sixt Dietrich) 
  • Ob ich schon arm und elend bin (V, Jobst vom Brandt) 
  • Ob mich gross Unfall schwerlich truckt (III, Jobst vom Brandt) 
  • Oft wunsch ich dir auss herzensgir (IV, Stephan Zirler) 
  • Oft wunsch ich ihr (I, Anonymus) 
  • O herzigs S., wie hoch mich des (I, Erasmus Lapicida) 
  • Ohn Ehr und Gunst (I, Georg Forster) 
  • O weh der Zeit, die ich verzehrt (II, Anonymus) 
  • O weiblich Art (I, Heinrich Isaac) 
  • Pacientia (I, Ludwig Senfl) 
  • Presulem sanctissimum (II, Anonymus) 
  • Sant Martin wollen loben wir (II, Anonymus) 
  • Schwer langweilig (I, Wolfgang Grefinger) 
  • Sei klug mit Fug (I, Johannes Fuchswild) 
  • Sich hat ein neue Sach aufdraht (II, Ludwig Senfl) 
  • Sie ist der Art (I, Heinrich Eitelwein) 
  • Sie ist mein Trost und Aufenthalt (III, Stephan Zirler) 
  • So ich, Herzlieb, nun von dir scheid (I, Ludwig Senfl) 
  • So trinken wir alle (à 4) (II, Anonymus) 
  • So trinken wir alle (à 5) (II, Arnold von Bruck), (V, Arnold von Bruck) 
  • So wunsch ich ihr ein gute Nacht, bei der ich war alleine (III, Jobst vom Brandt) 
  • So wunsch ich ihr ein gute Nacht zu hunderttausend Stunden (I, Martin Wolff) 
  • So wunsch ich ir ein gute nacht, bei der ich war alleine (V, Jobst vom Brandt) 
  • Tag, Nacht ich ficht (I, Lorenz Lemlin) 
  • Thu gleich ein jeder, was er wil (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Trag bier her (IV, Anonymus) 
  • Traut Marle, traut Marle (II, Anonymus) 
  • Tret' herzu, ihr lieben G'sellen (II, Anonymus) 
  • Tritt auf den Riegel von der Tur! (II, Anonymus) 
  • Trostlicher Lieb (I, Paul Hofhaimer) 
  • Trost uber Trost ich allzeit han (III, Anonymus) 
  • Und da ich sass in meiner Zell (II, Anonymus) 
  • Und woll' wir auf den Berg gahn (II, Anonymus) 
  • Unfall will jetzund haben Recht (I, Martin Wolff) 
  • Unsal, wenn ist deins wesens gnug (V, Ludwig Senfl) 
  • Unser herr, der pfarrer (V, Jobst vom Brandt) 
  • Unser liebe fraue vom kalten brunnen (V, Johannes Stahel) 
  • Ursach tut viel (III, Georg Forster) 
  • Vergangen ist mir Gluck und Heil (I, Georg Forster) 
  • Vergebens ist all Mueh und Kost (I, Martin Wolff) 
  • Verlorner Dienst, der sind gar viel (III, Georg Forster) 
  • Vidi alios intrantes / Da trunken sie die liebe lange nacht (V, Caspar Othmayr) 
  • Viel Freud nahrt mich zu aller Stund (I, Heinrich Eitelwein) 
  • Viel Hass und Neid (I, Martin Wolff) 
  • Vitrum nostrum gloriosum (II, Anonymus) 
  • Von deinetwillen bin ich hie (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Von edler Art (I, Georg Schonfelder) 
  • Von edler art: Ach hilf mich leid und senlich klag (V, Stephan Mahu, Arnold von Bruck) 
  • Von edler art: Zucht, ehr und lob ir wonet bei (V, Jobst vom Brandt) 
  • Von gfehrligkeit und herzenleid (IV, Jobst vom Brandt, Stephan Zirler) 
  • Von Gottes Gnad ward in den Tod (III, Georg Forster) 
  • Von Herzen gern, ohn all Beschwern (I, Lorenz Lemlin) 
  • Von uppiglichen Dingen (II, Mathias Greiter) 
  • Vorzeiten was ich lieb und wert (III, Georg Forster) 
  • Wach auf mein Hort, und hor mein Stimm (III, Caspar Othmayr) 
  • Wach auf, mein Hort, vernimm mein Wort (III, Stephan Zirler) 
  • Wann ich betracht die Hinnefahrt (I, Anonymus) 
  • Warnach der mensch thut ringen (IV, Stephan Zirler) 
  • Was Entelein, was Ganselein (II, Georg Forster) 
  • Was ist die Welt? (I, Ludwig Senfl) 
  • Was leit mir dran (III, Georg Forster) 
  • Was nit soll sein (I, Rupert Unterholtzer) 
  • Was seltzam ist, man auss erlist (IV, Ludwig Senfl) 
  • Was sterblich Zeit mir Freuden geit (III, Lorenz Lemlin) 
  • Was trag ich auf den Handen? (II, Georg Vogelhuber) 
  • Was trag ich auf der Hande? (II, Georg Vogelhuber) 
  • Was wird es doch des trinkens noch (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Was wird es doch des Wunders noch (I, Ludwig Senfl) 
  • Was wird es doch des wunders noch (V, Ludwig Senfl) 
  • Was zeichstu mich? (III, Anonymus) 
  • Weil ich gross gunst trag zu der kunst (IV, Ludwig Senfl) 
  • Wem Geld gebrist (I, Anonymus) 
  • Wem woll' wir diesen Rebner bringen? (II, Stephan Zirler) 
  • Wenn sich der unfal von mir kert (IV, Stephan Zirler) 
  • Wen's muht, der fress (III, Georg Forster) 
  • Wer das ellend bauen wil (V, Jobst vom Brandt) 
  • Wer diser zeit sein sach in dweit (IV, Ludwig Senfl) 
  • Wer edel ist zu dieser Frist (I, Stephan Mahu) 
  • Wer leid gedult und hat kein schuld (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Wer leid't geduld und hat kein Schuld (III, Georg Blanckmuller) 
  • Wer ohren hat, hor wie es gat (IV, Stephan Zirler) 
  • Wer sah dich fur ein solche an (I, Machinger) 
  • Wer sich allein auf gluck verlat (IV, Ludwig Senfl) 
  • Wie kommt's, dass ich allwegen mich (I, Johann Leonhard von Langenau) 
  • Wie kummt's, dass ich so traurig bin? (II, Georg Forster) 
  • Wie kummt's, dass mich so heftiglich (I, Johann Leonhard von Langenau) 
  • Wie schon bluht uns der Maien (III, Caspar Othmayr) 
  • Wiewohl viel herter Orden sind (III, Georg Forster) 
  • Willig und treu (I, Georg Forster) 
  • Wir zogen in das Feld (II, Anonymus) 
  • Wohl in Sant Mertens Ehr (II, Anonymus) 
  • Wohl kommt der Mai (I, Wolfgang Grefinger) 
  • Wo ich mit Leib nit kommen mag (III, Georg Forster) 
  • Wo soll ich mich hinkehren (II, Georg Vogelhuber) 
  • Wohlauf, gut G'sell, von hinnen (II, Anonymus) 
  • Wohlauf, gut Gsell von hinnen, meins Bleibens (III, Caspar Othmayr) 
  • Wohlauf, gut Gsell von hinnen, schlag um (III, Johann Leonhard von Langenau) 
  • Wohlauf, wohlauf, Jung und Alt (II, Anonymus) 
  • Zucht, Ehr und Lob ihr wohnet bei (I, Paul Hofhaimer) 
  • Zu Regenspurg hat es sich verkehrt (II, Anonymus) 
  • Zu trost erwelt, lieblich gestelt (IV, Jobst vom Brandt) 
  • Zween Bruder zogen aus Schlauraffenland (II, Georg Forster) 
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